12 Juli 2010 Tagesbericht Montag

Am Montag ging es dann relativ früh wieder aus dem Bett. Um 09.00 Uhr mussten wir bereits mit dem Frühstück beginnen – eine unheimliche Zeit, eigentlich. Nur Wägi, Geisi, Urs und Husti waren schon Wach, Börzi und ich hingegen nutzten die Zeit zum schlafen bis zuletzt aus 😉

Nach dem Frühstück hiess es dann schon bald, "bereit machen für die grosse Wanderung". Geplant war ein Aufstieg von hinter dem "Lac de Moiry" bis zur SAC-Hütte "Moiry" und dem entsprechenden Ausblick auf den Gletscher.

So stiegen alle ein, fuhren vorbei am Moiry-Tal und der Staumauer bis hinter den See. Auf dem Weg dorthin sieht man übrigens recht gut, dass der Steinschlag ein Problem sein müsste – zumindest lassen die Schlaglöcher auf der Strasse bei den Felsen keine anderen Schlüsse zu.

Endlich – am Parkplatz.

Danach wurden wir fast schon gezwungen zum loslaufen – auch wenn ich irgendwie lieber unten geblieben und die Sonne einfach so genossen hätte – was will man machen?! Dort, links oben irgendwo, ist die Hütte – und wir müssen da hoch.

Der beschwerliche Aufstieg begann – und irgendwie hatte gar keiner den Höhenbammel.

Beim Aufstieg kam unter anderem auch dieses Bild zustande:

und eigentlich war’s nicht sooo steil – deswegen hat man auch nur ein kleines Seil für den Aufstieg hinmontiert

Börzi – wie war’s denn? Offiziell kam übrigens von Ihm die Aussage, dass Ihm die Höhe hier nichts ausmache… warum auch immer. Wäre er ausgerutscht wäre er dann auch nur in einen See mit Eisschollen gerutscht.

Geschafft – der Aufstieg mit dem Seil ist durch – jetzt kommen die Steilpassagen. Davor konnten einige noch lachen, andere weniger

Anbei ein kleines Foto, als wir oben angekommen sind. Husti und ich können noch lachen, die anderen beiden sind halt schon ein wenig älter…

bei einem Schnee sowie Felssturz waren wir Live dabei… tja, so läuft das da oben in den Bergen. Und dann war da noch… ach ja! Husti! (Auf dem folgenden Bild dann links). Dem fehlte auf der Hütte ein kleines Steak zum grillieren und er wunderte sich, warum dass der Beizer noch nicht auf die Idee kam, solche Dinger dort zu verkaufen. Zugegeben, ich hätte auch gerne eines gehabt. Aiaiai, und das ganze in der Service-Wüste Schweiz! Forget it! Ob ich einmal beim SAC reklamieren sollte?! 😉

nach dem es kein Steak gab, machten wir uns dann irgendwann wieder mit leerem Magen auf den Nachhauseweg – zumindest hinunter. Dabei schafften es sogar alle einmal auf ein Foto:

danach gings ab in den Laden, Würste kaufen, und es wurde wieder grilliert wobei Wägi irgendwie die Bierflasche mit anderem verwechselte?!