Tagesbericht 08.02.2011 – BE3

der letzte Tag… und ich konnte bereits um 08.45 Uhr nicht mehr schlafen. Warum – weiss ich eigentlich selber nicht so genau. Immerhin waren Börzi, Isi und ich am vergangenen Abend noch ein wenig "auf der Piste" (also auf der anderen…!) und haben uns bei einem Billard-Spiel (oder waren es mehrere?) amüsiert. Ja, Börzi hat auch einmal gewonnen.

Vorher aber noch kam das Highlight des Abends: Das Fondue a la Tomate (oder so ähnlich) – sogenannte "nouvelle Cuisine" – durften wir zusammen mit Kartoffeln essen. Hatte ich noch nie und werde es auch nie wieder haben wollen und muss sagen, es war sehr gut! Das fand auch Isi und schöpfte beim zweiten mal gleich quasi "das Caquelon" leer. Immerhin hat er die hälfte des geschöpften gegessen. Als Ausrede kam dann, dass "Stoni" ihn abgelenkt habe. Soso.

Heute gingen wir folglich wieder Skifahren und waren schon um 11.00 Uhr bei der Talstation in Grimentz angelangt. Das Wetter war natürlich wieder einmal sehr heiss und schön – aber ich meine, wir sind im Winter und da soll’s zwar eigentlich schön sein – doch Temperaturen über 10Grad sind nicht mehr so lustig.

Nun fuhren wir hoch und runter und… gingen in die Beiz. Stoni war halt schon ein wenig Skifahrmüde nach 7 Wochen (ist ja auch verständlich…) und deswegen machten wir pro Stunde eine halbstündige Pause

Husti und dem nicht-Skifahrer Isi gefiel die Pause augenscheinlich:

Wohingegen unsere beiden älteren Semester doch eher gelangweilt waren:

Hier noch unser altersschwacher Skifahrer, der nach 7 Wochen Sonnenschein auch gerne mal wieder in den Nebel geht:

Anbei noch das schöne Panorama auf das Skigebiet von Grimentz, entstanden vor der letzten Abfahrt in Richtung Grimentz.

Tja, danach hiess es leider schon bald, aufräumen und Abschied nehmen. Dabei packte ich noch wie vereinbart das Sofa in’s Auto ein (danke Isi!). Das war gar nicht so einfach – zuerst vom zweiten Stock im Chalet nach unten (die Treppe ist doch immerhin sagenhafte 1.5m breit mit einer 180 Grad Kurve pro Stockwerk und danach noch vom Chalet zum Auto welches auf dem Parkplatz stand… 

Das Auto war danach randvoll und so musste ein Harass leerer Bierflaschen oben bleiben (also das Auto war WIRKLICH Randvoll )

Um 16.45 Uhr gings für Isi und mich nach Hause über Bern und um 20.30 Uhr waren wir dann auch dort. Husti hingegen wählte die Route über den Brünnig-Pass und musste dafür durch eine Vollsperrung eines Tunnels bei Luzern durch die ganze Stadt tuckern… tja