Tagesbericht 08.07.2012 – die grosse Wanderung

 

08.07.2012 – die Freizeitbeschäftigung für Stoni startet…

Wie schön kann Urlaub sein: entspannen, ausschlafen, Bier trinken, nichts tun.
Genau DASS habe ich geplant gehabt, doch die zwei Weiber (Kiyomi und Urs) machten mir da einen Strich durch die Rechnung. Um 08.45 Uhr musste ich aufstehen und Brot kaufen. Da das Kuhdorf Grimentz so gross ist, ist natürlich die einzige Bäckerei erst nach 5 Minuten Fussmarsch zu erreichen. Nun gut, Brot gekauft, Frühstück mit Urs ready gemacht und Kiyomi geweckt. Es folgte ein verträumter zMorgen.

Danach gings los und wir fuhren in Richtung St. Luc/Chandolin (auch irgendwo im Wallis), wo wir einfach einmal einen Sessellift nahmen und hochfuhren. Unsere beiden Landeier, welche noch nie auf einem Sessellift gefahren sind, sind einfach begeistert:

Danach liefen wir einfach mal so drauf los, ich fühlte mich als ein bisschen wie ein Wanderführer. Wir machten eine coole Entdeckung: der Stausee Illhorn wird derzeit renoviert (weitere Infos hier).

Doch das Ziel unserer Reise sollte das Illhorn (Höhe: 2717m. ü. M) sein, welches wir nach gefühlten 3h Wanderung erreichten. Das Wetter blieb traumhaft auch wenn wir dicke Wolken auf der anderen Talseite sahen.

Doch so hoch oben haben wir es natürlich erstmal genossen. Natürlich mussten wir dann irgendwann jedoch wieder runter von dem Hügel – warum nicht über das Skilift-Trassees des Teleski Illhorn?


ähm, ja, gut. Es ist schwer zu erkennen, aber es ist halt effektiv verdammt steil dort. Und ich musste zu mir sprechen: Pascal, Deine Ideen sind manchmal halt doch nicht immer so gut

Schlussendlich schafften wir es aber zum Cabane Illhorn, wo wir eigentlich ein Bier trinken wollten. Das wurde jedoch zugunsten des grillierens an der Grillstelle von Chandolin verschoben. Der Aussichtspunkt dort ist einfach genial…




am Schluss gabs dann doch noch ein Bier (merci dem Spender…!) und wir fuhren glücklich und totmüde wieder nach Grimentz.

HHHHAAAAAALLLLLT
wir sind noch nicht ganz fertig. Auf der nach Hausefahrt haben wir nämlich noch Halt in St. Luc gemacht und dieses Gefährt ausprobiert:

eine Gaudimaschine!