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02. Februar 2009 – der Abend

der zweite Abend in Grimentz… nach einem Anstrengenden Tag, darf man diesen als gemütlich bezeichnen.

Ein Problem trat allerdings schon zu beginn (ca. 17.00 Uhr) auf: der Whisky wird wohl den Abend nicht überleben – und Nachschub hat’s auch keinen mehr. Deswegen hat die Truppe Logistik (Bild1) für entsprechenden Nachschub gesorgt.

Nach dem feinen Nachtessen von Wägi (siehe Tagesbericht Skifahrer von heute) wurden also bereits die ersten (oder waren es doch schon die zweiten?) Drinks von Mr. Dudi gemischt.

Danach hatte Geisi das Gefühl, dass ich unbedingt mit diesem Fusswarmhalte-Kissen unterwegs sein müsste… also habe ich das angezogen. Nach einem dummen Kommentar von Börzi hat er den Geruch dann jedoch sichtlich genossen:

Nach einigen Drinks mehr gings ab in’s Country-Pub wo noch einige, wenige mehr konsumiert wurden (vor allem von Dudi… 🙂 )

Der Rest turtelte zu Hause rum…

02. Februar 2009 – Tagesbericht Skifahrer

Nachdem wir um ca. 00.30 Uhr vom Pub zurückgekehrt sind, ging es ab ins Bett – wobei ich nichtmal unglücklich war. Gerne wäre ich zwar länger im Pub geblieben, war aber gleichzeitig ziemlich "uf dä Felge…".

Um 02.00 Uhr war dann Lichterlöschen in meinem Zimmer – ich lallte aufgrund meiner Müdigkeit – Börzi mags danken – nicht mehr viel.

Uff… schon um 09.00 Uhr schrie eine Unangenehme Stimme "Wiä viel Eier wännd er"?!

Die zynische Antwort diesbezüglich habe ich mir verkniffen und stattdessen für einmal eine wahre Ansage "eis" gemacht. Danach habe ich mich umgedreht.

Ganze 10 Minunten später kam eine Stimme die Treppe hoch: "z’Morge isch fätig" – das eindeutige Zeichen, dass es jetzt wohl Zeit ist, aufzustehen… dank meines morgendlichen nicht vorhandenen Durchblickes waren die Treppenstufen natürlich leicht zu nehmen – Auge aufdrücken und nächste Stufe… so ging das etwa ganze 20 mal bevor ich dann an den – oh Wunder – gedeckten Morgentisch kam. Honig, Hobelfleisch, Milch, Kaffee – alles war vorhanden. Das wurde mir dann auch klar, als ich endlich die Augen ausgewaschen habe – der Tag war – mehr oder minder erfolgreich – eingeläutet.

Um 10.00 Uhr dann die Entscheidung – wer macht was? Skifahren oder Wandern? Wandern kann ich auch noch, wenn ich über 60 bin – somit ging ich Skifahren.

Die Gruppen im einzelnen:
Wandern (siehe anderer Bericht von heute):
Wägi, Dudi, Thomas und Geisi

Skifahren: Börzi, Stoni und ich

Um 10.50 Uhr waren wir also im Intersport um Skier auszuleihen. Börzi und ich – "Top"-Skier, Stoni so oder so mit seinem "VIP"-Abo ebenfalls sehr gute Skier… so ging es dann um 11.00 Uhr an die Kasse – wo wir wieder einmal mit deutscher "Freundlichkeit" konfrontiert wurden – eine kleiner drängelei – welche durch meine Worte jedoch relativ schnell beendet wurde… wir kamen nach einer welschen Dame noch vor den Deutsch dran – gell Börzi?! 🙂

Um 11.15 Uhr dann die erste Bergfahrt – welche um 11.30 Uhr dann am vierer Sessellift auch fertig war… einzig Börzi hatte Mühe, den Ausstieg des Sesselliftes früh genug zu erkennen und verhackte sich danach noch fast am Sessellift. Zumindest die Skier waren um 90 Grad verkehrt nach oben statt nach vorne… wir haben Ihn also zukünftig frühzeitig (zwei Minuten vorher) vor dem Ausstieg gewarnt.

Um 13.30 Uhr gingen wir ins "Aprés Ski Florio", fast an der Talstation von Grimentz, und tranken etwas kleines. Börzi und ich haben uns noch einen "Tarté flambée" geleistet. Dummerweise sprach die Bedienung sehr gut Deutsch – ich war jedoch auf Französisch eingestellt – dies führte dann zu komischen Situationen – zumindest für mich 🙂

Um 14.00 Uhr ging es dann nochmals auf die Piste – wo jedoch bereits um 14.30 Uhr entschieden wurde, um 15.00 Uhr die letzte Fahrt in Angriff zu nehmen – wo ich ebenfalls teilgenommen habe.

Eigentlich wollte ich nochmals hoch – doch alleine und Müde macht das keinen Sinn. Also ging es in den Einkauf mit Börzmeier…

Vorher:

und nachher

Folglich war für den Nachschub gesorgt… Ein bisschen Bier, ein bisschen Ballentines (ja, ich wollte Jacky…) und ein wenig Cola (die grossen Flaschen waren im Coop ausverkauft) sollten für die Nacht"schicht" reichen…

um 19.30 Uhr gab’s dann Nachtessen…

gekocht von

und das kam dabei raus

mit Spaghetti und scharfer Sauce.

Das Essen war einfach der Hammer – vielen Dank Wägi für das Kochen… morgen bin ich mit "Fajita" dran – die diesbezügliche Empfehlung, doch auswärts zu reservieren wurde ausgesprochen – bislang ohne Resultat… ich hoffe, das kommt gut. Der Rest des Abends wird mit dem morgigen Tagesbericht weiter kommentiert…

02. Februar 2009 – Tagesbericht Skifahrer

Nachdem wir um ca. 00.30 Uhr vom Pub zurückgekehrt sind, ging es ab ins Bett – wobei ich nichtmal unglücklich war. Gerne wäre ich zwar länger im Pub geblieben, war aber gleichzeitig ziemlich “uf dä Felge…”.

Um 02.00 Uhr war dann Lichterlöschen in meinem Zimmer – ich lallte aufgrund meiner Müdigkeit – Börzi mags danken – nicht mehr viel.

Uff… schon um 09.00 Uhr schrie eine Unangenehme Stimme “Wiä viel Eier wännd er”?!

Die zynische Antwort diesbezüglich habe ich mir verkniffen und stattdessen für einmal eine wahre Ansage “eis” gemacht. Danach habe ich mich umgedreht.

Ganze 10 Minunten später kam eine Stimme die Treppe hoch: “z’Morge isch fätig” – das eindeutige Zeichen, dass es jetzt wohl Zeit ist, aufzustehen… dank meines morgendlichen nicht vorhandenen Durchblickes waren die Treppenstufen natürlich leicht zu nehmen – Auge aufdrücken und nächste Stufe… so ging das etwa ganze 20 mal bevor ich dann an den – oh Wunder – gedeckten Morgentisch kam. Honig, Hobelfleisch, Milch, Kaffee – alles war vorhanden. Das wurde mir dann auch klar, als ich endlich die Augen ausgewaschen habe – der Tag war – mehr oder minder erfolgreich – eingeläutet.

Um 10.00 Uhr dann die Entscheidung – wer macht was? Skifahren oder Wandern? Wandern kann ich auch noch, wenn ich über 60 bin – somit ging ich Skifahren.

Die Gruppen im einzelnen:
Wandern (siehe anderer Bericht von heute):
Wägi, Dudi, Thomas und Geisi

Skifahren: Börzi, Stoni und ich

Um 10.50 Uhr waren wir also im Intersport um Skier auszuleihen. Börzi und ich – “Top”-Skier, Stoni so oder so mit seinem “VIP”-Abo ebenfalls sehr gute Skier… so ging es dann um 11.00 Uhr an die Kasse – wo wir wieder einmal mit deutscher “Freundlichkeit” konfrontiert wurden – eine kleiner drängelei – welche durch meine Worte jedoch relativ schnell beendet wurde… wir kamen nach einer welschen Dame noch vor den Deutsch dran – gell Börzi?! 🙂

Um 11.15 Uhr dann die erste Bergfahrt – welche um 11.30 Uhr dann am vierer Sessellift auch fertig war… einzig Börzi hatte Mühe, den Ausstieg des Sesselliftes früh genug zu erkennen und verhackte sich danach noch fast am Sessellift. Zumindest die Skier waren um 90 Grad verkehrt nach oben statt nach vorne… wir haben Ihn also zukünftig frühzeitig (zwei Minuten vorher) vor dem Ausstieg gewarnt.

Um 13.30 Uhr gingen wir ins “Aprés Ski Florio”, fast an der Talstation von Grimentz, und tranken etwas kleines. Börzi und ich haben uns noch einen “Tarté flambée” geleistet. Dummerweise sprach die Bedienung sehr gut Deutsch – ich war jedoch auf Französisch eingestellt – dies führte dann zu komischen Situationen – zumindest für mich 🙂

Um 14.00 Uhr ging es dann nochmals auf die Piste – wo jedoch bereits um 14.30 Uhr entschieden wurde, um 15.00 Uhr die letzte Fahrt in Angriff zu nehmen – wo ich ebenfalls teilgenommen habe.

Eigentlich wollte ich nochmals hoch – doch alleine und Müde macht das keinen Sinn. Also ging es in den Einkauf mit Börzmeier…

Vorher:

und nachher

Folglich war für den Nachschub gesorgt… Ein bisschen Bier, ein bisschen Ballentines (ja, ich wollte Jacky…) und ein wenig Cola (die grossen Flaschen waren im Coop ausverkauft) sollten für die Nacht”schicht” reichen…

um 19.30 Uhr gab’s dann Nachtessen…

gekocht von

und das kam dabei raus

mit Spaghetti und scharfer Sauce.

Das Essen war einfach der Hammer – vielen Dank Wägi für das Kochen… morgen bin ich mit “Fajita” dran – die diesbezügliche Empfehlung, doch auswärts zu reservieren wurde ausgesprochen – bislang ohne Resultat… ich hoffe, das kommt gut. Der Rest des Abends wird mit dem morgigen Tagesbericht weiter kommentiert…

03. Februar 2009 – Schlittelabfahrt

Heute Morgen oder eher ‘Mittag’, bei super Sonnenschein gings ab mit der Seilbahn auf ‘Mount Grimentz’. Nach dem anstrengendem Aufstieg zum Restaurant ‘Zum Stall’

haben wir uns auf der Terasse von den Strapazen erhohlt.

Nachdem Thomas ‘unser Versuchskanninchen’

den Schlitten auf Pistentauglichkeit getestet hatte gings weiter zur Abfahrt.

Da es Rene mit dem Schlitten auf der Piste zu langsam war, entschied er sich für die extremere variante

und rutschte den Hang auf seinem Allerwertesten hinunter.

Nach diversen Abkürzungen sind Martin und Rene zusammen weitergeschlittelt und Nikta, ‘Renes Vierbeiner’ hat in seinem hohen Alter ein neuer sprint Rekord aufgestellt.

Das Ergebnis dieser gemeinsamen Schlittenfart …. der Schlitten ist unter unserem Gewicht im Schnee eingesunken!

Nach erfolgreicher haarsträubender Weiterfahrt wurde Rene nach verfehlter Kurve von seinem Hund gerettet!

Zu allem Ende wieder vereinigt mit dem Skitroup haben wir und bei ‘Florian’ mit Bier gestärkt.

 

03. Februar 2009 – Schlittelabfahrt

Heute Morgen oder eher ‘Mittag’, bei super Sonnenschein gings ab mit der Seilbahn auf ‘Mount Grimentz’. Nach dem anstrengendem Aufstieg zum Restaurant ‘Zum Stall’

haben wir uns auf der Terasse von den Strapazen erhohlt.

Nachdem Thomas ‘unser Versuchskanninchen’

den Schlitten auf Pistentauglichkeit getestet hatte gings weiter zur Abfahrt.

Da es Rene mit dem Schlitten auf der Piste zu langsam war, entschied er sich für die extremere variante

und rutschte den Hang auf seinem Allerwertesten hinunter.

Nach diversen Abkürzungen sind Martin und Rene zusammen weitergeschlittelt und Nikta, ‘Renes Vierbeiner’ hat in seinem hohen Alter ein neuer sprint Rekord aufgestellt.

Das Ergebnis dieser gemeinsamen Schlittenfart …. der Schlitten ist unter unserem Gewicht im Schnee eingesunken!

Nach erfolgreicher haarsträubender Weiterfahrt wurde Rene nach verfehlter Kurve von seinem Hund gerettet!

Zu allem Ende wieder vereinigt mit dem Skitroup haben wir und bei ‘Florian’ mit Bier gestärkt.

 

02. Februar 2009 – Tagesbericht Wanderer

Nachdem mich Martin gestern Abend und heute Früh Löcher in den Bauch gefragt hatte, ueber Länge, Dauer und Steilheit der Wanderung, bekam ich wirklich Bedenken ob dieser Spaziergang, für Martin nicht zu anstrengend wird. Und dann die Grosse Ueberraschung….

Kaum aus der Gondel ging Martin ab wie eine Rakete. Wägi Thomas und ich kamen sofort ins Hintertreffen. Auf den ersten 50 Metern hatte er schon 10 Meter Vorsprung. Nur Nikita meine Labradorhuendin konnte Ihm noch einigermassen folgen.

Nur ich hatte einen grossen Vorteil……Ich kenne den Weg….Kaum wurde es etwas steiler ging Martin die Luft aus.

 

Von nun an nahm es auch unser Dudi etwas gemuetlicher und nach rund 1,5 Std kamen wir wohlbehalten beim Weisshorn an.

Nach einer gemütlichen Pause mit Weisshorncafé und Kohlsuppe ?!?!?!?! machten wir uns auf den Rückweg zurück nach Tignousa. Für den Retourweg brauchten wir doch tatsächlich 15 Minuten weniger lang. Den Grund seht Ihr auf dem nächsten Bild.

 

 

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Wanderkollegen

herzlich für den tollen Nachmittag danken….Es hat mir mit Euch grossen Spass gemacht.

E scheene Obe

Dr. House

 

 

 

02. Februar 2009 – Tagesbericht Wanderer

Nachdem mich Martin gestern Abend und heute Früh Löcher in den Bauch gefragt hatte, ueber Länge, Dauer und Steilheit der Wanderung, bekam ich wirklich Bedenken ob dieser Spaziergang, für Martin nicht zu anstrengend wird. Und dann die Grosse Ueberraschung….

Kaum aus der Gondel ging Martin ab wie eine Rakete. Wägi Thomas und ich kamen sofort ins Hintertreffen. Auf den ersten 50 Metern hatte er schon 10 Meter Vorsprung. Nur Nikita meine Labradorhuendin konnte Ihm noch einigermassen folgen.

Nur ich hatte einen grossen Vorteil……Ich kenne den Weg….Kaum wurde es etwas steiler ging Martin die Luft aus.

 

Von nun an nahm es auch unser Dudi etwas gemuetlicher und nach rund 1,5 Std kamen wir wohlbehalten beim Weisshorn an.

Nach einer gemütlichen Pause mit Weisshorncafé und Kohlsuppe ?!?!?!?! machten wir uns auf den Rückweg zurück nach Tignousa. Für den Retourweg brauchten wir doch tatsächlich 15 Minuten weniger lang. Den Grund seht Ihr auf dem nächsten Bild.

 

 

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Wanderkollegen

herzlich für den tollen Nachmittag danken….Es hat mir mit Euch grossen Spass gemacht.

E scheene Obe

Dr. House

 

 

 

Webcam-History

Die Webcam-History wurde nun per Bugfix verbessert – die Jahresanzeige funktioniert wieder einwandfrei.

Der definitive Fixbug folgt in den nächsten Wochen – bist zum nächsten Problem haben wir immerhin bis Jahresende Zeit 🙂