Bei einem Lawinenniedergang im Val d’Anniviers oberhalb von Ayer im Kanton Wallis sind am Morgen drei deutsche Tourenfahrer ums Leben gekommen. Die Retter bezeichneten die Lawine mit einer Länge und einer Breite von je 500 Metern als «gigantisch».



Bei einem Lawinenniedergang im Val d’Anniviers oberhalb von Ayer im Kanton Wallis sind am Morgen drei deutsche Tourenfahrer ums Leben gekommen. Die Retter bezeichneten die Lawine mit einer Länge und einer Breite von je 500 Metern als «gigantisch».



In letzter Zeit könnte man wirklich meinen das Grimentz der einzige Ort ist wo noch Schnee liegt, kann mich nicht erinnern das ich unter der Woche je so viele Leute gesehen habe. (Ausser über die Weihnachtstage) Zum Glück gibt’s für jedem Lift 3-4 Abfahrt’s Varianten so das es sich trotzdem sehr gut verteilt. Ab nächster Woche (Basler Fasnacht) wird’s aber merklich weniger.
der Schneemangel in der Ferienwoche und vor allem das schlechte Wetter bewogen uns dazu, am 16.02.2011 einen Versuch zu unternehmen, den Lac de Moiry über die im Sommer normal befahrbare Strasse zu unternehmen. Es hatte dabei auf der Strasse einige Wanderer. Dabei gibt es viel eindrückliches zu sehen. Die Strasse beginnt ein wenig nach dem Hotel Cristalp (beim Coop in Grimentz einfach noch ein paar Meter weiter laufen). Die Barriere war oben, somit ist das durchkommen kein Problem und auch erlaubt. Es gibt auch einen alternativen, schnelleren, dafür steileren Weg beim Chez Florioz vorbei, immer der Strasse entlang bis zum ende. Beim Kehrplatz können Fussgänger mittels einem normalen Weg dann auf die normale Strasse laufen. Mit dem Auto ist bis ca. Pfingsten kein durchkommen (vermutlich wegen der Lawinengefahr auf der Strasse). Anbei noch ein Blick von der Strasse zum Moiry rüber nach St. Luc – auch hier: es hat nicht mehr viel Schnee 😉
hier war die Wanderung dann auch leider schon fertig: abgesperrt mit einer Barriere auf welcher die Schilder zu sehen waren: allgemeines Fahrverbot, Durchgangsverbot sowie Parkverbot.
Im Hintergrund ist dann wohl auch der gefährliche Lawinenhang zu erkennen.
wir haben uns schliesslich damit abgefunden, viele Fussspuren waren nicht zu erkennen die weitergelaufen sind und haben die Schilder natürlich beachtet! 
Dafür sind wir noch das "Observatoire anniviers" besucht welches sich gleich einige Meter unterhalb der Barriere befand. Darin sind viele Informationen über Fauna und Flora in Grimentz und Umgebund zu finden sowie ein Fernglas zur Beobachtung des Vis-a-Vis gelegenen "Pointe de Tsirouc" (2778 m.ü.M).
es war trotz der Sperrung eine sehr schöne Wanderung. Ich freue mich jetzt schon auf den Sommer wo Glenn, Isi und ich wieder ende Juni nach Zinal fahren werden um dann sicherlich wieder zum Moiry zu fahren.
der letzte Tag… und ich konnte bereits um 08.45 Uhr nicht mehr schlafen. Warum – weiss ich eigentlich selber nicht so genau. Immerhin waren Börzi, Isi und ich am vergangenen Abend noch ein wenig "auf der Piste" (also auf der anderen…!) und haben uns bei einem Billard-Spiel (oder waren es mehrere?) amüsiert. Ja, Börzi hat auch einmal gewonnen.
Vorher aber noch kam das Highlight des Abends: Das Fondue a la Tomate (oder so ähnlich) – sogenannte "nouvelle Cuisine" – durften wir zusammen mit Kartoffeln essen. Hatte ich noch nie und werde es auch nie wieder haben wollen und muss sagen, es war sehr gut! Das fand auch Isi und schöpfte beim zweiten mal gleich quasi "das Caquelon" leer. Immerhin hat er die hälfte des geschöpften gegessen. Als Ausrede kam dann, dass "Stoni" ihn abgelenkt habe. Soso.
Heute gingen wir folglich wieder Skifahren und waren schon um 11.00 Uhr bei der Talstation in Grimentz angelangt. Das Wetter war natürlich wieder einmal sehr heiss und schön – aber ich meine, wir sind im Winter und da soll’s zwar eigentlich schön sein – doch Temperaturen über 10Grad sind nicht mehr so lustig.
Nun fuhren wir hoch und runter und… gingen in die Beiz. Stoni war halt schon ein wenig Skifahrmüde nach 7 Wochen (ist ja auch verständlich…) und deswegen machten wir pro Stunde eine halbstündige Pause 
Husti und dem nicht-Skifahrer Isi gefiel die Pause augenscheinlich:
Wohingegen unsere beiden älteren Semester doch eher gelangweilt waren:

Hier noch unser altersschwacher Skifahrer, der nach 7 Wochen Sonnenschein auch gerne mal wieder in den Nebel geht:

Anbei noch das schöne Panorama auf das Skigebiet von Grimentz, entstanden vor der letzten Abfahrt in Richtung Grimentz.
Tja, danach hiess es leider schon bald, aufräumen und Abschied nehmen. Dabei packte ich noch wie vereinbart das Sofa in’s Auto ein (danke Isi!). Das war gar nicht so einfach – zuerst vom zweiten Stock im Chalet nach unten (die Treppe ist doch immerhin sagenhafte 1.5m breit mit einer 180 Grad Kurve pro Stockwerk und danach noch vom Chalet zum Auto welches auf dem Parkplatz stand… 
Das Auto war danach randvoll und so musste ein Harass leerer Bierflaschen oben bleiben (also das Auto war WIRKLICH Randvoll
)
Um 16.45 Uhr gings für Isi und mich nach Hause über Bern und um 20.30 Uhr waren wir dann auch dort. Husti hingegen wählte die Route über den Brünnig-Pass und musste dafür durch eine Vollsperrung eines Tunnels bei Luzern durch die ganze Stadt tuckern… tja 
Tag 2, 09.00 Uhr, es gibit z’Morgen und Pascal kommt natürlich überpünktlich um 09.00 Uhr runter wo ihn bereits alle erwartet haben.
Doch was lief gestern noch? Nun, Börzmeier war mit dem Abwasch beschäftigt (siehe folgendes Bild) und trank noch die restlichen Gläser leer (siehe ebenfalls dasselbe Bild). Der Rest war unspektakulär: eine Pipette hätte für denselben Suff von einigen Personen gereicht.
Doch zurück zum heutigen Tag: um 10.30 Uhr hiess es endlich: ab gehts, nachdem Börzi und Husti ungeduldig auf Geisi’s Rückkehr warten mussten.
Doch wo war Geisi? (Das fragten wir uns auch…) – natürlich war er Nikita am Spatzieren führen. Entsprechend begeistert war sein Hund vor dem Spaziergang:
Danach fuhren wir die steilen und weniger steilen Pisten des Skigebiets von Grimentz. Sogar Geisi war dabei und so mussten wir jeweils eine halbe Stunde am Pistenende auf Ihn warten ging es jeweils sehr zügig von oben nach unten. Um 12.15 Uhr besuchten wir dann Isi im Stall (das ist ein Restaurant und hat im Winter nichts mit der Landwirtschaft zu tun…). Da Geisi im wahrsten Sinne der Schuh drückte, fuhr er nach dem "Refreshment" direkt Richtung Tal und war seine Ski- und Schuhe wieder zurück in den Laden um sogleich seinen Hund wieder vollumfänglich betreuen zu können. Gerüchten zufolge war der Hund vollkommen vernachlässigt und wurde nur knapp nicht von Tierrettern aus dem Chalet Crocus befreit.
Währenddessen fuhr die restliche Truppe mit den Skiern weiterhin hoch und runter und war entsprechend begeistert
zum Vergleich: mit Geisi waren die einen oder anderen eher gelangweilt:
Während dem Fahren entsand noch das folgende Panorama (mit den sehr hübschen Leuten darauf :D)
Um 15.00 Uhr fanden wir uns dann wieder bei "Chez Florioz" ein wo es einen feinen Flammkuchen gab und Isi eine Runde bezahlte und zwar dafür, dass er uns bis 15.00 Uhr nicht ertragen musste… vielen Dank, Isi – wir werden auch morgen nochmals alles geben.
Dann hiess es sehr zügig: ab nach Hause (warum haben ältere Leute immer so grausam Stalldrang?) wo wir uns nun auf das Abendessen vorbereiten und freuen.