Category Archives: Blog

03. Februar 2009 – Skifahrer 2. Tag

Trotz einem harten Männerabend

lief es dank perfektem Wetter

 noch besser als Gestern. Einmal mehr fuhren wir Ski wie die Herrgötter bis zur totalen Erschöpfung.  Daher schalteten
wir im Stall eine grössere Pause

ein und trafen dort die Sektion Schlittenhundeführer.

Anschliessend legten wir wieder los und begaben uns zum höchsten Punkt im Skigebiet,


von da aus fuhren wir die Schwarze Piste (Talabfahrt),  mir dem (Schreiber)  wurde es
teilweise nur vom hinsehen schwindlig so steil war es. Wir kamen aber alle gesund hinunter und probierten es gleich nochmals aus.

Nach diesem sportlichen Tag hatten wir uns natürlich ein Bierchen verdient, das wir, wieder
vereint mit der Schlittenhund-Fraktion im Chez Florioz rein zischten.

Gruss vom Skifahrer Börzi

 

 

 

 

 

 

03. Februar 2009 – Skifahrer 2. Tag

Trotz einem harten Männerabend

lief es dank perfektem Wetter

 noch besser als Gestern. Einmal mehr fuhren wir Ski wie die Herrgötter bis zur totalen Erschöpfung.  Daher schalteten
wir im Stall eine grössere Pause

ein und trafen dort die Sektion Schlittenhundeführer.

Anschliessend legten wir wieder los und begaben uns zum höchsten Punkt im Skigebiet,


von da aus fuhren wir die Schwarze Piste (Talabfahrt),  mir dem (Schreiber)  wurde es
teilweise nur vom hinsehen schwindlig so steil war es. Wir kamen aber alle gesund hinunter und probierten es gleich nochmals aus.

Nach diesem sportlichen Tag hatten wir uns natürlich ein Bierchen verdient, das wir, wieder
vereint mit der Schlittenhund-Fraktion im Chez Florioz rein zischten.

Gruss vom Skifahrer Börzi

 

 

 

 

 

 

19. Januar 2009 Knalli Woche

In diesem Jahr fand die bekannte Knalli-Woche Mitte Januar statt und zog sich über 10 Tage. Die ersten Skihungrigen (Willi Borer und der Äbtli) kamen schon am Donnerstag zum Nachtessen, die anderen zwei (Diego und Steffi) am Samstag und am Sonntag Nachmittag kam dann auch noch dir Franz in Begleitung vom Toni.

Das Wetter war nicht immer wolkenlos, aber dennoch hatten wir jeden Tag ein paar Stunden Sonne ausser am Freitag den 23.1.09 ein Tag mit grossem Schneefall.

Essen war wie immer genial…..vielen Dank an Franz und auch ein Dankeschön an die restlichen Teilnehmer die versucht haben die Geschirrwaschmaschine nach Steiners Vorschriften einzuräumen…..Willi durfte sich sogar an die komplizierte Kaffeemaschine ran tasten….das als Anerkennung für die 3 genialen Zöpfe die er wie in jedem Jahr genial modeliert hat….

Auch ein grosses Dankeschön an den Äbtli, was der für eine kalte Platte hingezaubert hat….unglaublich….. mancher Frau würde es den Atem verschlagen wenn sie das sehen könnte nur Doris nicht, die kennt ja Ihren Mann!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wirklich problemlos war nur der Diego, der war ja auch die meiste Zeit draussen am Schneeschaufeln…..ein grosses Danke an unseren Italiener…..man hat wieder mal gesehen das er mit der Schaufel aufgewachsen ist…..

Den Steffi wollten wir schon fast loben, aber wenige Stunden vor dem Ende meinte er noch, er müsse den Streckenrekord von Steini brechen und ist dabei fürchterlich auf die Schnauze gefallen…..mit der Konsequenz eines Muskelfaserris….

Dennoch muss ich sagen das die ganzen 10 Tage ein Riesen erfolg waren und wir immer noch ohne Spitex die Tage meistern konnten…..

Also bis 2010….wir versuchen es nochmals!!!!!!!

Urs

19. Januar 2009 Knalli Woche

In diesem Jahr fand die bekannte Knalli-Woche Mitte Januar statt und zog sich über 10 Tage. Die ersten Skihungrigen (Willi Borer und der Äbtli) kamen schon am Donnerstag zum Nachtessen, die anderen zwei (Diego und Steffi) am Samstag und am Sonntag Nachmittag kam dann auch noch dir Franz in Begleitung vom Toni.

Das Wetter war nicht immer wolkenlos, aber dennoch hatten wir jeden Tag ein paar Stunden Sonne ausser am Freitag den 23.1.09 ein Tag mit grossem Schneefall.

Essen war wie immer genial…..vielen Dank an Franz und auch ein Dankeschön an die restlichen Teilnehmer die versucht haben die Geschirrwaschmaschine nach Steiners Vorschriften einzuräumen…..Willi durfte sich sogar an die komplizierte Kaffeemaschine ran tasten….das als Anerkennung für die 3 genialen Zöpfe die er wie in jedem Jahr genial modeliert hat….

Auch ein grosses Dankeschön an den Äbtli, was der für eine kalte Platte hingezaubert hat….unglaublich….. mancher Frau würde es den Atem verschlagen wenn sie das sehen könnte nur Doris nicht, die kennt ja Ihren Mann!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wirklich problemlos war nur der Diego, der war ja auch die meiste Zeit draussen am Schneeschaufeln…..ein grosses Danke an unseren Italiener…..man hat wieder mal gesehen das er mit der Schaufel aufgewachsen ist…..

Den Steffi wollten wir schon fast loben, aber wenige Stunden vor dem Ende meinte er noch, er müsse den Streckenrekord von Steini brechen und ist dabei fürchterlich auf die Schnauze gefallen…..mit der Konsequenz eines Muskelfaserris….

Dennoch muss ich sagen das die ganzen 10 Tage ein Riesen erfolg waren und wir immer noch ohne Spitex die Tage meistern konnten…..

Also bis 2010….wir versuchen es nochmals!!!!!!!

Urs

02. Februar 2009 – der Abend

der zweite Abend in Grimentz… nach einem Anstrengenden Tag, darf man diesen als gemütlich bezeichnen.

Ein Problem trat allerdings schon zu beginn (ca. 17.00 Uhr) auf: der Whisky wird wohl den Abend nicht überleben – und Nachschub hat’s auch keinen mehr. Deswegen hat die Truppe Logistik (Bild1) für entsprechenden Nachschub gesorgt.

Nach dem feinen Nachtessen von Wägi (siehe Tagesbericht Skifahrer von heute) wurden also bereits die ersten (oder waren es doch schon die zweiten?) Drinks von Mr. Dudi gemischt.

Danach hatte Geisi das Gefühl, dass ich unbedingt mit diesem Fusswarmhalte-Kissen unterwegs sein müsste… also habe ich das angezogen. Nach einem dummen Kommentar von Börzi hat er den Geruch dann jedoch sichtlich genossen:

Nach einigen Drinks mehr gings ab in’s Country-Pub wo noch einige, wenige mehr konsumiert wurden (vor allem von Dudi… 🙂 )

Der Rest turtelte zu Hause rum…

02. Februar 2009 – der Abend

der zweite Abend in Grimentz… nach einem Anstrengenden Tag, darf man diesen als gemütlich bezeichnen.

Ein Problem trat allerdings schon zu beginn (ca. 17.00 Uhr) auf: der Whisky wird wohl den Abend nicht überleben – und Nachschub hat’s auch keinen mehr. Deswegen hat die Truppe Logistik (Bild1) für entsprechenden Nachschub gesorgt.

Nach dem feinen Nachtessen von Wägi (siehe Tagesbericht Skifahrer von heute) wurden also bereits die ersten (oder waren es doch schon die zweiten?) Drinks von Mr. Dudi gemischt.

Danach hatte Geisi das Gefühl, dass ich unbedingt mit diesem Fusswarmhalte-Kissen unterwegs sein müsste… also habe ich das angezogen. Nach einem dummen Kommentar von Börzi hat er den Geruch dann jedoch sichtlich genossen:

Nach einigen Drinks mehr gings ab in’s Country-Pub wo noch einige, wenige mehr konsumiert wurden (vor allem von Dudi… 🙂 )

Der Rest turtelte zu Hause rum…

02. Februar 2009 – Tagesbericht Skifahrer

Nachdem wir um ca. 00.30 Uhr vom Pub zurückgekehrt sind, ging es ab ins Bett – wobei ich nichtmal unglücklich war. Gerne wäre ich zwar länger im Pub geblieben, war aber gleichzeitig ziemlich "uf dä Felge…".

Um 02.00 Uhr war dann Lichterlöschen in meinem Zimmer – ich lallte aufgrund meiner Müdigkeit – Börzi mags danken – nicht mehr viel.

Uff… schon um 09.00 Uhr schrie eine Unangenehme Stimme "Wiä viel Eier wännd er"?!

Die zynische Antwort diesbezüglich habe ich mir verkniffen und stattdessen für einmal eine wahre Ansage "eis" gemacht. Danach habe ich mich umgedreht.

Ganze 10 Minunten später kam eine Stimme die Treppe hoch: "z’Morge isch fätig" – das eindeutige Zeichen, dass es jetzt wohl Zeit ist, aufzustehen… dank meines morgendlichen nicht vorhandenen Durchblickes waren die Treppenstufen natürlich leicht zu nehmen – Auge aufdrücken und nächste Stufe… so ging das etwa ganze 20 mal bevor ich dann an den – oh Wunder – gedeckten Morgentisch kam. Honig, Hobelfleisch, Milch, Kaffee – alles war vorhanden. Das wurde mir dann auch klar, als ich endlich die Augen ausgewaschen habe – der Tag war – mehr oder minder erfolgreich – eingeläutet.

Um 10.00 Uhr dann die Entscheidung – wer macht was? Skifahren oder Wandern? Wandern kann ich auch noch, wenn ich über 60 bin – somit ging ich Skifahren.

Die Gruppen im einzelnen:
Wandern (siehe anderer Bericht von heute):
Wägi, Dudi, Thomas und Geisi

Skifahren: Börzi, Stoni und ich

Um 10.50 Uhr waren wir also im Intersport um Skier auszuleihen. Börzi und ich – "Top"-Skier, Stoni so oder so mit seinem "VIP"-Abo ebenfalls sehr gute Skier… so ging es dann um 11.00 Uhr an die Kasse – wo wir wieder einmal mit deutscher "Freundlichkeit" konfrontiert wurden – eine kleiner drängelei – welche durch meine Worte jedoch relativ schnell beendet wurde… wir kamen nach einer welschen Dame noch vor den Deutsch dran – gell Börzi?! 🙂

Um 11.15 Uhr dann die erste Bergfahrt – welche um 11.30 Uhr dann am vierer Sessellift auch fertig war… einzig Börzi hatte Mühe, den Ausstieg des Sesselliftes früh genug zu erkennen und verhackte sich danach noch fast am Sessellift. Zumindest die Skier waren um 90 Grad verkehrt nach oben statt nach vorne… wir haben Ihn also zukünftig frühzeitig (zwei Minuten vorher) vor dem Ausstieg gewarnt.

Um 13.30 Uhr gingen wir ins "Aprés Ski Florio", fast an der Talstation von Grimentz, und tranken etwas kleines. Börzi und ich haben uns noch einen "Tarté flambée" geleistet. Dummerweise sprach die Bedienung sehr gut Deutsch – ich war jedoch auf Französisch eingestellt – dies führte dann zu komischen Situationen – zumindest für mich 🙂

Um 14.00 Uhr ging es dann nochmals auf die Piste – wo jedoch bereits um 14.30 Uhr entschieden wurde, um 15.00 Uhr die letzte Fahrt in Angriff zu nehmen – wo ich ebenfalls teilgenommen habe.

Eigentlich wollte ich nochmals hoch – doch alleine und Müde macht das keinen Sinn. Also ging es in den Einkauf mit Börzmeier…

Vorher:

und nachher

Folglich war für den Nachschub gesorgt… Ein bisschen Bier, ein bisschen Ballentines (ja, ich wollte Jacky…) und ein wenig Cola (die grossen Flaschen waren im Coop ausverkauft) sollten für die Nacht"schicht" reichen…

um 19.30 Uhr gab’s dann Nachtessen…

gekocht von

und das kam dabei raus

mit Spaghetti und scharfer Sauce.

Das Essen war einfach der Hammer – vielen Dank Wägi für das Kochen… morgen bin ich mit "Fajita" dran – die diesbezügliche Empfehlung, doch auswärts zu reservieren wurde ausgesprochen – bislang ohne Resultat… ich hoffe, das kommt gut. Der Rest des Abends wird mit dem morgigen Tagesbericht weiter kommentiert…

02. Februar 2009 – Tagesbericht Skifahrer

Nachdem wir um ca. 00.30 Uhr vom Pub zurückgekehrt sind, ging es ab ins Bett – wobei ich nichtmal unglücklich war. Gerne wäre ich zwar länger im Pub geblieben, war aber gleichzeitig ziemlich “uf dä Felge…”.

Um 02.00 Uhr war dann Lichterlöschen in meinem Zimmer – ich lallte aufgrund meiner Müdigkeit – Börzi mags danken – nicht mehr viel.

Uff… schon um 09.00 Uhr schrie eine Unangenehme Stimme “Wiä viel Eier wännd er”?!

Die zynische Antwort diesbezüglich habe ich mir verkniffen und stattdessen für einmal eine wahre Ansage “eis” gemacht. Danach habe ich mich umgedreht.

Ganze 10 Minunten später kam eine Stimme die Treppe hoch: “z’Morge isch fätig” – das eindeutige Zeichen, dass es jetzt wohl Zeit ist, aufzustehen… dank meines morgendlichen nicht vorhandenen Durchblickes waren die Treppenstufen natürlich leicht zu nehmen – Auge aufdrücken und nächste Stufe… so ging das etwa ganze 20 mal bevor ich dann an den – oh Wunder – gedeckten Morgentisch kam. Honig, Hobelfleisch, Milch, Kaffee – alles war vorhanden. Das wurde mir dann auch klar, als ich endlich die Augen ausgewaschen habe – der Tag war – mehr oder minder erfolgreich – eingeläutet.

Um 10.00 Uhr dann die Entscheidung – wer macht was? Skifahren oder Wandern? Wandern kann ich auch noch, wenn ich über 60 bin – somit ging ich Skifahren.

Die Gruppen im einzelnen:
Wandern (siehe anderer Bericht von heute):
Wägi, Dudi, Thomas und Geisi

Skifahren: Börzi, Stoni und ich

Um 10.50 Uhr waren wir also im Intersport um Skier auszuleihen. Börzi und ich – “Top”-Skier, Stoni so oder so mit seinem “VIP”-Abo ebenfalls sehr gute Skier… so ging es dann um 11.00 Uhr an die Kasse – wo wir wieder einmal mit deutscher “Freundlichkeit” konfrontiert wurden – eine kleiner drängelei – welche durch meine Worte jedoch relativ schnell beendet wurde… wir kamen nach einer welschen Dame noch vor den Deutsch dran – gell Börzi?! 🙂

Um 11.15 Uhr dann die erste Bergfahrt – welche um 11.30 Uhr dann am vierer Sessellift auch fertig war… einzig Börzi hatte Mühe, den Ausstieg des Sesselliftes früh genug zu erkennen und verhackte sich danach noch fast am Sessellift. Zumindest die Skier waren um 90 Grad verkehrt nach oben statt nach vorne… wir haben Ihn also zukünftig frühzeitig (zwei Minuten vorher) vor dem Ausstieg gewarnt.

Um 13.30 Uhr gingen wir ins “Aprés Ski Florio”, fast an der Talstation von Grimentz, und tranken etwas kleines. Börzi und ich haben uns noch einen “Tarté flambée” geleistet. Dummerweise sprach die Bedienung sehr gut Deutsch – ich war jedoch auf Französisch eingestellt – dies führte dann zu komischen Situationen – zumindest für mich 🙂

Um 14.00 Uhr ging es dann nochmals auf die Piste – wo jedoch bereits um 14.30 Uhr entschieden wurde, um 15.00 Uhr die letzte Fahrt in Angriff zu nehmen – wo ich ebenfalls teilgenommen habe.

Eigentlich wollte ich nochmals hoch – doch alleine und Müde macht das keinen Sinn. Also ging es in den Einkauf mit Börzmeier…

Vorher:

und nachher

Folglich war für den Nachschub gesorgt… Ein bisschen Bier, ein bisschen Ballentines (ja, ich wollte Jacky…) und ein wenig Cola (die grossen Flaschen waren im Coop ausverkauft) sollten für die Nacht”schicht” reichen…

um 19.30 Uhr gab’s dann Nachtessen…

gekocht von

und das kam dabei raus

mit Spaghetti und scharfer Sauce.

Das Essen war einfach der Hammer – vielen Dank Wägi für das Kochen… morgen bin ich mit “Fajita” dran – die diesbezügliche Empfehlung, doch auswärts zu reservieren wurde ausgesprochen – bislang ohne Resultat… ich hoffe, das kommt gut. Der Rest des Abends wird mit dem morgigen Tagesbericht weiter kommentiert…