Besuch von meinem Webmaster……

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Der Skitag in Zinal begann mit einer riesen Hektik. Aber der Reihe nach. Um 03.00 Uhr kam ich ins Chalet – diesmal schaffte ich es sogar, die Türe nicht nur abzuschliessen, sondern auch entsprechend ins Türschloss zu legen.
Um 09.00 Uhr mussten wir allerdings schon wieder aufstehen und frühstücken, da kurz vor 10.30 Uhr der Skibus nach Zinal fuhr und wir am Abend die Talabfahrt von Zinal nach Grimentz machen wollten.
Also, frühstücken, parat machen, in die Skischuhe rein und ab die Post.
Nach dem "Material fassen" (Skier in der Talstation der Telecabine Grimentz) konnten wir dann noch 10 Minuten verschnaufen – als dann zuerst Franz, und einige weitere Minuten später sogar der Postautochauffeur auftauchte.
Alle stiegen ein, fast alle hatten einen Sitzplatz und Pascal durfte mal wieder stehen… zusammen mit Thomas. Nun ja, alter vor Schönheit – gell Thomas. Danach das Panikartige verlassen des Skibusses (bzw. Postautos) bei der Seilbahnstation von Zinal – und ab zu den Billetschaltern – wo man uns um 10.45 Uhr leider keine Billete verkaufte. Sinnvoll – wie sich herausstellte, denn knappe 10 Minuten später konnte bereits Börzi, Thomas und ich einige Franken sparen da wir den 11 Uhr Pass nehmen konnten. Danach dauerte es nicht mehr lange und wir waren oben auf Sorebois.
Beim verlassen der Seilbahn traf mich fast der Schlag – ich glaubte zuerst, ich wäre in einem Österreichischen Skigebiet – 3 Lifte und eine Piste… zum Glück war das nur der erste Eindruck.
Nach einigen schönen Abfahrten genossen dann alle einen Kafi – wo es dann aber schon nach wenigen Minuten weiterging obschon ich noch nichtmal das Glas ganz leer hatte. Tja, die Unterländer halt – gell Urs.
Kurz darauf gings jedoch schon wieder ins nächste Restaurant
– diesmal war der Dessert und s’Trinke von Thomas offeriert – herzlichen Dank dafür auch wenn’s keinen Whisky gab -:) -:) Schon bald gings in Richtung Talabfahrt. Wir erzählten Börzi leider nichts von dessen Steilheit… und liessen Ihn einfach darauf los fahren.
Als er dann sah, wie steil es war, wurde er fast schwanger. Und ich darf mit ruhigem Gewissen sagen: so steil habe ich eine Piste
selten gesehen. Hätte es jemanden auf den **** gehauen, wäre er wohl bis nach unten gerutscht.
Auf alle Fälle: alle heil angekommen – und Börzmeier vertraut uns wohl so schnell nicht wieder… Danach ging es um kurz nach 16.00 Uhr für Zürcher fraktion (wovon noch zwei Leute waren) nach Hause… um 21.30 Uhr, nach einem feinen z’Nacht waren wir dann angekommen.
Der Skitag in Zinal begann mit einer riesen Hektik. Aber der Reihe nach. Um 03.00 Uhr kam ich ins Chalet – diesmal schaffte ich es sogar, die Türe nicht nur abzuschliessen, sondern auch entsprechend ins Türschloss zu legen.
Um 09.00 Uhr mussten wir allerdings schon wieder aufstehen und frühstücken, da kurz vor 10.30 Uhr der Skibus nach Zinal fuhr und wir am Abend die Talabfahrt von Zinal nach Grimentz machen wollten.
Also, frühstücken, parat machen, in die Skischuhe rein und ab die Post.
Nach dem "Material fassen" (Skier in der Talstation der Telecabine Grimentz) konnten wir dann noch 10 Minuten verschnaufen – als dann zuerst Franz, und einige weitere Minuten später sogar der Postautochauffeur auftauchte.
Alle stiegen ein, fast alle hatten einen Sitzplatz und Pascal durfte mal wieder stehen… zusammen mit Thomas. Nun ja, alter vor Schönheit – gell Thomas. Danach das Panikartige verlassen des Skibusses (bzw. Postautos) bei der Seilbahnstation von Zinal – und ab zu den Billetschaltern – wo man uns um 10.45 Uhr leider keine Billete verkaufte. Sinnvoll – wie sich herausstellte, denn knappe 10 Minuten später konnte bereits Börzi, Thomas und ich einige Franken sparen da wir den 11 Uhr Pass nehmen konnten. Danach dauerte es nicht mehr lange und wir waren oben auf Sorebois.
Beim verlassen der Seilbahn traf mich fast der Schlag – ich glaubte zuerst, ich wäre in einem Österreichischen Skigebiet – 3 Lifte und eine Piste… zum Glück war das nur der erste Eindruck.
Nach einigen schönen Abfahrten genossen dann alle einen Kafi – wo es dann aber schon nach wenigen Minuten weiterging obschon ich noch nichtmal das Glas ganz leer hatte. Tja, die Unterländer halt – gell Urs.
Kurz darauf gings jedoch schon wieder ins nächste Restaurant
– diesmal war der Dessert und s’Trinke von Thomas offeriert – herzlichen Dank dafür auch wenn’s keinen Whisky gab -:) -:) Schon bald gings in Richtung Talabfahrt. Wir erzählten Börzi leider nichts von dessen Steilheit… und liessen Ihn einfach darauf los fahren.
Als er dann sah, wie steil es war, wurde er fast schwanger. Und ich darf mit ruhigem Gewissen sagen: so steil habe ich eine Piste
selten gesehen. Hätte es jemanden auf den **** gehauen, wäre er wohl bis nach unten gerutscht.
Auf alle Fälle: alle heil angekommen – und Börzmeier vertraut uns wohl so schnell nicht wieder… Danach ging es um kurz nach 16.00 Uhr für Zürcher fraktion (wovon noch zwei Leute waren) nach Hause… um 21.30 Uhr, nach einem feinen z’Nacht waren wir dann angekommen.
Heute Sonntag den 8. Februar 2009 kurz vor Mittag haben wir ganz besonderen Besuch auf unserer Terrasse gehabt…..Durch den vielen Schnee in diesem Jahr kommt das Wild bis ins Dorf und lässt es sich gut gehen und das ohne grosse Angst oder Hektik.
Heute Sonntag den 8. Februar 2009 kurz vor Mittag haben wir ganz besonderen Besuch auf unserer Terrasse gehabt…..Durch den vielen Schnee in diesem Jahr kommt das Wild bis ins Dorf und lässt es sich gut gehen und das ohne grosse Angst oder Hektik.
Trotz einem harten Männerabend
lief es dank perfektem Wetter
noch besser als Gestern. Einmal mehr fuhren wir Ski wie die Herrgötter bis zur totalen Erschöpfung. Daher schalteten
wir im Stall eine grössere Pause
ein und trafen dort die Sektion Schlittenhundeführer.
Anschliessend legten wir wieder los und begaben uns zum höchsten Punkt im Skigebiet,
von da aus fuhren wir die Schwarze Piste (Talabfahrt), mir dem (Schreiber) wurde es
teilweise nur vom hinsehen schwindlig so steil war es. Wir kamen aber alle gesund hinunter und probierten es gleich nochmals aus.
Nach diesem sportlichen Tag hatten wir uns natürlich ein Bierchen verdient, das wir, wieder
vereint mit der Schlittenhund-Fraktion im Chez Florioz rein zischten.
Gruss vom Skifahrer Börzi
Trotz einem harten Männerabend
lief es dank perfektem Wetter
noch besser als Gestern. Einmal mehr fuhren wir Ski wie die Herrgötter bis zur totalen Erschöpfung. Daher schalteten
wir im Stall eine grössere Pause
ein und trafen dort die Sektion Schlittenhundeführer.
Anschliessend legten wir wieder los und begaben uns zum höchsten Punkt im Skigebiet,
von da aus fuhren wir die Schwarze Piste (Talabfahrt), mir dem (Schreiber) wurde es
teilweise nur vom hinsehen schwindlig so steil war es. Wir kamen aber alle gesund hinunter und probierten es gleich nochmals aus.
Nach diesem sportlichen Tag hatten wir uns natürlich ein Bierchen verdient, das wir, wieder
vereint mit der Schlittenhund-Fraktion im Chez Florioz rein zischten.
Gruss vom Skifahrer Börzi
In diesem Jahr fand die bekannte Knalli-Woche Mitte Januar statt und zog sich über 10 Tage. Die ersten Skihungrigen (Willi Borer und der Äbtli) kamen schon am Donnerstag zum Nachtessen, die anderen zwei (Diego und Steffi) am Samstag und am Sonntag Nachmittag kam dann auch noch dir Franz in Begleitung vom Toni.
Das Wetter war nicht immer wolkenlos, aber dennoch hatten wir jeden Tag ein paar Stunden Sonne ausser am Freitag den 23.1.09 ein Tag mit grossem Schneefall.
Essen war wie immer genial…..vielen Dank an Franz und auch ein Dankeschön an die restlichen Teilnehmer die versucht haben die Geschirrwaschmaschine nach Steiners Vorschriften einzuräumen…..Willi durfte sich sogar an die komplizierte Kaffeemaschine ran tasten….das als Anerkennung für die 3 genialen Zöpfe die er wie in jedem Jahr genial modeliert hat….
Auch ein grosses Dankeschön an den Äbtli, was der für eine kalte Platte hingezaubert hat….unglaublich….. mancher Frau würde es den Atem verschlagen wenn sie das sehen könnte nur Doris nicht, die kennt ja Ihren Mann!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wirklich problemlos war nur der Diego, der war ja auch die meiste Zeit draussen am Schneeschaufeln…..ein grosses Danke an unseren Italiener…..man hat wieder mal gesehen das er mit der Schaufel aufgewachsen ist…..
Den Steffi wollten wir schon fast loben, aber wenige Stunden vor dem Ende meinte er noch, er müsse den Streckenrekord von Steini brechen und ist dabei fürchterlich auf die Schnauze gefallen…..mit der Konsequenz eines Muskelfaserris….
Dennoch muss ich sagen das die ganzen 10 Tage ein Riesen erfolg waren und wir immer noch ohne Spitex die Tage meistern konnten…..
Also bis 2010….wir versuchen es nochmals!!!!!!!
Urs
In diesem Jahr fand die bekannte Knalli-Woche Mitte Januar statt und zog sich über 10 Tage. Die ersten Skihungrigen (Willi Borer und der Äbtli) kamen schon am Donnerstag zum Nachtessen, die anderen zwei (Diego und Steffi) am Samstag und am Sonntag Nachmittag kam dann auch noch dir Franz in Begleitung vom Toni.
Das Wetter war nicht immer wolkenlos, aber dennoch hatten wir jeden Tag ein paar Stunden Sonne ausser am Freitag den 23.1.09 ein Tag mit grossem Schneefall.
Essen war wie immer genial…..vielen Dank an Franz und auch ein Dankeschön an die restlichen Teilnehmer die versucht haben die Geschirrwaschmaschine nach Steiners Vorschriften einzuräumen…..Willi durfte sich sogar an die komplizierte Kaffeemaschine ran tasten….das als Anerkennung für die 3 genialen Zöpfe die er wie in jedem Jahr genial modeliert hat….
Auch ein grosses Dankeschön an den Äbtli, was der für eine kalte Platte hingezaubert hat….unglaublich….. mancher Frau würde es den Atem verschlagen wenn sie das sehen könnte nur Doris nicht, die kennt ja Ihren Mann!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wirklich problemlos war nur der Diego, der war ja auch die meiste Zeit draussen am Schneeschaufeln…..ein grosses Danke an unseren Italiener…..man hat wieder mal gesehen das er mit der Schaufel aufgewachsen ist…..
Den Steffi wollten wir schon fast loben, aber wenige Stunden vor dem Ende meinte er noch, er müsse den Streckenrekord von Steini brechen und ist dabei fürchterlich auf die Schnauze gefallen…..mit der Konsequenz eines Muskelfaserris….
Dennoch muss ich sagen das die ganzen 10 Tage ein Riesen erfolg waren und wir immer noch ohne Spitex die Tage meistern konnten…..
Also bis 2010….wir versuchen es nochmals!!!!!!!
Urs
der zweite Abend in Grimentz… nach einem Anstrengenden Tag, darf man diesen als gemütlich bezeichnen.
Ein Problem trat allerdings schon zu beginn (ca. 17.00 Uhr) auf: der Whisky wird wohl den Abend nicht überleben – und Nachschub hat’s auch keinen mehr. Deswegen hat die Truppe Logistik (Bild1) für entsprechenden Nachschub gesorgt.

Nach dem feinen Nachtessen von Wägi (siehe Tagesbericht Skifahrer von heute) wurden also bereits die ersten (oder waren es doch schon die zweiten?) Drinks von Mr. Dudi gemischt.
Danach hatte Geisi das Gefühl, dass ich unbedingt mit diesem Fusswarmhalte-Kissen unterwegs sein müsste… also habe ich das angezogen. Nach einem dummen Kommentar von Börzi hat er den Geruch dann jedoch sichtlich genossen:
Nach einigen Drinks mehr gings ab in’s Country-Pub wo noch einige, wenige mehr konsumiert wurden (vor allem von Dudi… 🙂 )
Der Rest turtelte zu Hause rum…